Am Samstag folgte, nach den ersten Erfahrungen im Liga- und Turnierbetrieb, für vier OSC-Darter in Form von Jannik, Lukas, Nico und Captain Andreas die 3. Alfhauser Open. Schon beim Einwerfen sah man einige bekannte Gesichter aus dem Ligabetrieb und den gespielten Turnieren. Schnell war außerdem klar, dass das Niveau höher ist als in den erst zwei gespielten Turnieren.

Gegen 13 Uhr wurden dann die Gruppen ausgelost: Lukas durfte sich mit drei direkten Konkurrenten des SV Hesepe/Sögeln (Das Spiel gegen den Tabellenführer folgt am 11.11) und mit Bernd Hilgefort, der den OSC-Dartern bereits im Pokalspiel begegnet ist, messen. Nico hatte mit Imi, Norbert Schmidt und Werner Füßmann das Vergnügen. Für Andreas sah die Gruppenphase alles andere als leicht aus, er durfte unter anderem gegen den U-25 deutschen Vizemeister Marcel Teders oder gegen Nils Geerken, der während des Turniers einen 12-Darter warf, ran. Gleiches gilt für Jannik (wieder mal nur Legenden und so).

Nach kurzer Zeit in der Gruppenphase fiel schon das erste kleine „Highlight“: Andreas erster Leggewinn zum 1:0. Allerdings konnte Andreas die Führung nicht ausbauen und verlor sein erstes Spiel 1:2. In den anderen Spielen war für Andreas leider nicht einmal ein weiterer Leggewinn drin. Für Jannik war in seiner „nicht legendären, aber krassen“ Gruppe ebenfalls nicht viel zu holen, um genau zu sein nicht einmal ein Leg. Nico konnte sich im ersten Spiel direkt an Werner Füßmann revanchieren, der ihn zuvor im Ligaspiel geschlagen hat. Danach reichte es leider nicht für einen weiteren Sieg, der ihn in die K.O.-Phase hätte bringen können. Lukas konnte nach einer bitteren 1:2-Niederlage im ersten Spiel die restlichen Spiele mehr oder weniger souverän 2:0 gewinnen und zog somit als Gruppensieger in die K.O. Runde ein.

In einem eher bemitleidenswerten 16tel-Finale behielt er mit 3:1 die Oberhand. Im Achtelfinale wartete dann der Nächste aus Hesepe/Sögeln, der zuvor Marcel Teders mit 3:0 schlug. Nach einem starken ersten Leg und einem 72er Finish über das Bulls-Eye war Patrick Lüdtke doch zu stark und konnte Lukas letztendlich ohne große Probleme 3:1 schlagen.

Aufgrund des Double K.O. System musste die Heimreise aber noch verschoben werden. Im Lower Bracket traf Lukas dann auf Malik Wunderlich, der ihn in der Gruppenphase mit 1:2 geschlagen hat. Lukas konnte das Spiel wegen einer sehr soliden Doppelquote mit 3:2 gewinnen. Anschließend musste er gegen Florian Engelbrink ran. In dem Spiel war die Luft allerdings raus und Lukas verlor das Spiel mit 3:0

Fazit: Hat richtig Spaß gemacht beim SV Alfhausen zu spielen und man hat sich dort mit einigen Leuten bekannt gemacht. Nur Jannik wünscht sich für die Zukunft etwas mehr Losglück